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<pre>Somit ist auch klar, warum die Wettanbieter die Kölner ganz deutlich in der Favoritenrolle sehen. Neben der aktuellen Form spricht auch die Heimstärke für die Domstädter.  <p> Als den Fuggerstädtern unmittelbar nach dem Wiederanpfiff obendrein der Ausgleich gelang, war es dann auch um den letzten Funken an Zuversicht geschehen — die einsetzende Panik gestattete es den Gästen, nach 90 Minuten sogar noch den vollen Dreier in Empfang zu nehmen.  <p>  Erstmals in der Ã„ra Dieter Heckings konnten die Fohlen in 3 aufeinanderfolgenden Spielen nicht punkten, sie konnten zudem auch noch kein Tor erzielen. Stürmer Lars Stindl ist sogar seit 990 Minuten ohne Torerfolg. <p> Der SC Freiburg hat sein Hauptziel bereits erreicht. 41 Punkte hat der Aufsteiger auf seinem Konto und sich damit den vorzeitigen Klassenerhalt so gut wie gesichert. Damit ist alles, was die Breisgauer jetzt noch erreichen, eine Draufgabe zu der ohnehin schon sehr erfolgreichen Comeback-Saison. <p>  Um die Gefahr unberechenbarer Gegenstöße zu bannen, hatten es die Kraichgauer vor Wochenfrist auf möglichst wenig Ballbesitz abgesehen, womit plötzlich der qualitativ eigentlich etwas limitiertere FCA für die Spielgestaltung verantwortlich war.  </pre>


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<pre>Das war allerdings ein Debakel. 1:5 zu Hause gegen Bayer Leverkusen. Auch deshalb blickt man am Niederrhein dem Gastspiel der Bayern etwas skeptisch entgegen. Schließlich läuft es im eigenen „Fohlen-Stall“ namens Borussia-Park nicht ansatzweise so gut wie auf fremden Geläuf.  <p> Ob die Partie dort tatsächlich in einen „Hass-Gipfel“ ausartet, bleibt allerdings noch abzuwarten. Als wahres Hessenderby gilt in Eintracht-Kreisen schließlich seit jeher das Duell mit den nunmehr viertklassigen Offenbacher Kickers.  <p>  Tatsächlich, Freiburg hat in dieser Saison noch nie verloren. Nun steht ein Heimspiel an. Gegen einen Klub, der sieglos ist, Spiel um Spiel verliert und scheinbar schon wieder in Richtung Abstieg taumelt. <p> Die eigentlich als Festung bekannte Commerzbank-Arena wird den Bayern in jedem Falle keinen nennenswerten Respekt einflößen: Die fast ein Jahr währende Serie ohne Heim-Niederlage ist den hessischen Adlerträgern schließlich schon zuletzt auf unwürdige Art aus den Händen geglitten. <p>  Obwohl die SGE in den drei vorangegangenen Begegnungen mit dem Karnevalsklub kein einziges Mal reüssierte, sind wir der Meinung, dass in Anbetracht des nahenden Abstieges nochmals sämtliche Kräfte mobilisiert werden können und trotz Abschlussschwäche diesmal ein Sieg gelingt.  </pre> 


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<pre> Glücklicherweise müssten die Freiburger aber auch mit einem Punktgewinn in der Opel Arena noch nicht einmal unzufrieden sein; nach einem Gleichstand hätte das aktuelle Polster von drei Zählern schließlich auch noch vor den beiden unmittelbar folgenden Endspielen Bestand.  <p> Dass die Allianz Arena somit noch immer kein finales Meisterstück der Bayern zu sehen bekam, mengte der sich seit Monaten abzeichnenden Titelverteidigung in der nahegelegenen Fuggerstadt zugleich aber auch schon den einzigen nennenswerten Wermutstropfen bei.  <p>  Wenn überhaupt, überrascht die Einigkeit, die diesbezüglich unter den Anbietern herrscht. Denn bei allen Wett-Häusern, die einen derartigen Markt im Sortiment führen, wird Werder Bremens Viktor Skripnik mit Quoten um 2,50 als Wackelkandidat Nummer eins gehandelt. <p>  Wenn der FSV Mainz 05 am neunten Spieltag der Bundesliga den Tabellenvorletzten FC Ingolstadt 04 empfängt, scheinen die Rollen klar verteilt. Denn während sich die Mainzer als Neunter derzeit im Mittelfeld der Liga festgesetzt haben, warten die Ingolstädter noch auf ihren ersten Saisonerfolg. <p>  Dazu kamen auch noch die zwei hochtalentierten Jungspunde Borja Mayoral (19, Mittelstürmer von Real Madrid) und Josip Brekalo (18, Rechtsaußen von Dinamo Zagreb).  </pre>


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<pre> Anstatt eines Abstiegs-Showdowns steht den Schanzern am Samstag gegen Schalke nun de facto ein Testspiel ins Haus.  <p> Nur gegen Bielefeld sind drei Tore geschossen worden, in den anderen drei Partien beließ es die Borussia bei je einem Treffer. Von einem Spitzenteam ist die Mannschaft weit entfernt. Zumindest in der Bundesliga!   <p> Fakt ist: Bayern muss eine Reaktion zeigen, eine, die nicht nur gute Ansätze erkennen lässt, sondern, bei der sich dies auch deutlich auf das Ergebnis niederschlägt. <p>  Der FC Bayern kann am 15. Spieltag ein wichtiges Zwischenziel dieser Saison bereits vorzeitig klar machen – und zwar den Herbstmeister-Titel.  <p> Nun bietet sich für die Domstädter am kommenden Wochenende die Gelegenheit noch weiter nach oben zu klettern — am 1Spieltag ist der FC Augsburg zu Gast. Mit einem Sieg wäre sogar Rang 3 möglich.  </pre>


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<pre> Insbesondere die völlig verschlafene erste Halbzeit ließ daran zweifeln, ob man in Frankfurt bereits den Ernst der Lage verstanden hat; erst mit fortschreitender Spieldauer schwang sich der Abstiegskandidat dann doch noch zu einer ligatauglichen Leistung auf.  <p> Vom Ideenreichtum des Deutsch-Türken konnte darüber hinaus aber auch die Offensivabteilung profitieren: Die anfänglich ins Rennen geschickte Doppelspitze überraschte die Borussen bereits nach fünf Spielminuten.  <p>  Vor allem deshalb, da die Bayern in Bestbesetzung antreten werden, während die Frankfurter nach Trainerwechsel und Personalrochaden noch auf der Suche nach Taktik und Formation sind. <p>  Angesichts der mit leeren Händen in Angriff genommenen Heimreise wirkt es zunächst zwar nicht schlüssig, die Grün-Weißen zumindest zum heimlichen Sieger dieser Partie zu küren: Im Vergleich zu den zuvor stets in München erlebten Debakeln fiel das Ergebnis dennoch angenehm glimpflich aus.  <p> Nach fünf Spielen „dahoam“ stehen zwei Siege, zwei Remis und eine Niederlage zu Buche, bei 8:7 Toren.  </pre>


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